Werde ein nachhaltiger Omnivore

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Die Nahrungsmittelproduktion stellt eine unvermeidliche Belastung für die Umwelt dar. Deine tägliche Lebensmittelwahl kann die allgemeine Nachhaltigkeit Deiner Ernährung stark beeinflussen.

Obwohl die vegetarische und vegane Ernährung tendenziell umweltfreundlicher ist, möchte nicht jeder ganz auf den Verzehr von Fleisch verzichten. Dies ist auch aus einer rein ernährungsphysiologischen Sicht durchaus in Frage zu stellen.

In diesem Beitrag wollen wir die wichtigsten Auswirkungen der Nahrungsmittelproduktion auf die Umwelt angehen sowie die Frage, wie Du Fleisch und Pflanzen nachhaltiger essen kannst.

Kurz gesagt, wir gehen der Frage auf den Grund, wie Du ein ethischer Allesfresser sein kannst.

 

Umweltauswirkungen von Lebensmitteln

Die Produktion von Lebensmitteln für den menschlichen Verzehr ist mit Umweltkosten verbunden. Die Nachfrage nach Nahrung, Energie und Wasser steigt mit der Zunahme der Weltbevölkerung weiter an, was zu einer erhöhten Belastung unseres Planeten führt.

Obwohl die Nachfrage nach diesen Ressourcen nicht ganz vermieden werden kann, ist es wichtig, dass Du Dich über sie informierst, um nachhaltigere Entscheidungen in Bezug auf Deine Nahrungsmittelauswahl treffen zu können.

 

Landwirtschaftliche Bodennutzung

Einer der wichtigsten veränderbaren Faktoren in der Landwirtschaft ist die Bodennutzung. Da heute die Hälfte der bewohnbaren Fläche der Welt für die Landwirtschaft genutzt wird, spielt die Landnutzung eine große Rolle für die Umweltauswirkungen der Nahrungsmittelproduktion.1

Genauer gesagt nehmen bestimmte landwirtschaftliche Produkte, wie Vieh, Lamm, Hammel und Käse, den größten Teil der landwirtschaftlichen Nutzfläche der Welt ein.2

Vieh macht 77% der weltweiten landwirtschaftlichen Landnutzung aus, wenn man Weideflächen und Flächen für den Anbau von Tierfutter in Betracht zieht.2 Allerdings machen sie nur 18% der weltweiten Kalorien und 17% des weltweiten Proteins aus.2

Da immer mehr Land für die industrielle Landwirtschaft genutzt wird, werden wilde Lebensräume verdrängt, wodurch die Umwelt gestört wird.

Positiv zu vermerken ist, dass sich die landwirtschaftliche Technologie im 20. und 21. Jahrhundert drastisch verbessert hat.3 Diese Verbesserung der Technologie hat die Ernteerträge pro Flächeneinheit erhöht, so dass für die Produktion der gleichen Menge an Nahrungsmitteln weniger landwirtschaftliche Nutzfläche benötigt wird.4

Ein Schritt, den wir zur Schaffung eines nachhaltigen Ernährungssystems unternehmen können, ist die Vermeidung der Umwandlung von Waldflächen in landwirtschaftliche Nutzflächen.5

 

Gewächshausgase

Eine weitere wichtige Umweltauswirkung der Nahrungsmittelproduktion sind Treibhausgase, wobei die Nahrungsmittelproduktion etwa ein Viertel der weltweiten Emissionen ausmacht.2

Zu den wichtigsten Treibhausgasen gehören Kohlendioxid (CO2), Methan, Stickstoffoxid und fluorierte Gase.6

Treibhausgase sind einer der Hauptfaktoren, die angeblich für den Klimawandel verantwortlich sind.7

Von den 25%, die zur Nahrungsmittelproduktion beitragen, entfallen 31% auf Viehzucht und Fischerei, 27% auf die Pflanzenproduktion, 24% auf die Landnutzung und 18% auf die Versorgungskette.2

Wenn Du bedenkst, dass verschiedene landwirtschaftliche Produkte unterschiedliche Mengen an Treibhausgasen beitragen, kann die Wahl der Nahrungsmittel Deinen Kohlenstoff-Fußabdruck, d.h. die Gesamtmenge der von einem Individuum verursachten Treibhausgase, stark beeinflussen.

Willst Du herauszufinden, auf welche Weise Du Deinen Kohlenstoff-Fußabdruck reduzieren und gleichzeitig viele der Lebensmittel, die Du liebst, genießen kannst? Dann lies weiter.

 

Wasserverbrauch

Während Wasser für die meisten von uns wie eine unendliche Ressource erscheinen mag, herrscht in vielen Regionen der Welt Wasserknappheit. Die Landwirtschaft ist für etwa 70% der weltweiten Süßwassernutzung verantwortlich.8

Allerdings verbrauchen die verschiedenen landwirtschaftlichen Produkte bei ihrer Herstellung unterschiedliche Wassermengen. Die wasserintensivsten Produkte zur Herstellung sind Käse, Nüsse, Zuchtfisch und Garnelen, gefolgt von Milchkühen.2

Daher bieten nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken eine große Chance, den Wasserverbrauch zu kontrollieren.

Einige Beispiele hierfür sind der Einsatz von Tröpfchenbewässerung über Sprinkleranlagen, das Auffangen von Regenwasser zur Bewässerung von Nutzpflanzen und der Anbau von dürretoleranten Pflanzen.

 

Abfluss von Dünger

Die letzte große Auswirkung der traditionellen Nahrungsmittelproduktion, die erwähnt werden sollte, ist der Düngemittelabfluss, der auch als Eutrophierung bezeichnet wird. Wenn Nutzpflanzen gedüngt werden, besteht die Gefahr, dass überschüssige Nährstoffe in die Umgebung und in Wasserläufe gelangen, was wiederum natürliche Ökosysteme stören kann.

Du magst vielleicht denken, dass die biologische Landwirtschaft eine Lösung dafür sein könnte, aber das ist nicht unbedingt der Fall.9 Die Methoden des biologischen Landbaus müssen zwar frei von synthetischen Düngemitteln und Pestiziden sein, aber sie sind nicht völlig chemikalienfrei. Daher löst die Umstellung auf ökologische Produkte nicht vollständig das Problem des Abflusses.

Es hat sich jedoch gezeigt, dass organische Produkte weniger Pestizidrückstände aufweisen als ihre konventionell angebauten Pendants.10

Als Verbraucher kannst Du zwar nicht direkt die Düngungspraktiken der landwirtschaftlichen Betriebe ändern, aber man kann sich für umweltfreundlichere Optionen einsetzen, wie z.B. die Verwendung von Deckfrüchten und das Pflanzen von Bäumen zur Bewältigung des Abflusses.

 

Wege zu einer nachhaltigeren Ernährung

Hier sind einige Möglichkeiten, wie Du Dich nachhaltiger ernähren kannst, auch was den Fleischkonsum betrifft.

Ist regional essen besser?

Wenn es darum geht, Deinen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren, ist der Verzehr von lokalen Produkten eine gängige Empfehlung.

Obwohl es intuitiv sinnvoll erscheint, lokal zu essen, scheint es bei den meisten Nahrungsmitteln nicht so viel Einfluss auf die Nachhaltigkeit zu haben, wie Du eventuell  erwarten würdest – obwohl es andere Vorteile bieten kann.

Daten zeigen, dass es viel wichtiger ist, was man isst, als woher es kommt, da der Transport nur einen kleinen Teil der gesamten Treibhausgasemissionen eines Lebensmittels ausmacht.11

Das bedeutet, dass die Wahl eines Lebensmittels mit geringeren Emissionen, wie z.B. Geflügel, gegenüber einem Lebensmittel mit viel höheren Emissionen, wie z.B. Rindfleisch, eine größere Auswirkung hat – unabhängig davon, woher die Lebensmittel kommen.

Abgesehen davon ist eine Kategorie, in der der Verzehr regionaler Produkte Deinen Kohlenstoff-Fußabdruck verringern kann, die Gruppe der leicht verderblichen Lebensmittel, die aufgrund ihrer kurzen Haltbarkeit schnell transportiert werden müssen. Häufig werden diese Lebensmittel per Luftfracht befördert, was ihre Gesamtemissionen um bis zu 50-mal mehr erhöht als der Transport auf dem Seeweg.2 Dazu gehören vor allem frisches Obst und Gemüse, wie Spargel, grüne Bohnen, Beeren und Ananas. Spätestens jetzt sollte Dein Nachhaltigkeitsgedanke nicht nur auf dem Fleisch haften, sondern auch die Frage aufwerfen, ob die Banane jeden zweiten Tag in der Smoothie-Bowl so sinnvoll ist.

Es ist wichtig zu beachten, dass nur ein sehr kleiner Teil der Nahrungsmittel per Flugzeug transportiert wird – die meisten werden mit großen Schiffen oder auf Lastwagen über Land transportiert.

Dennoch kann der Verzehr regionaler Produkte andere Vorteile haben – vor allem, wenn es mit einer hohen Qualität der Lebensmittel einhergeht – wie die Unterstützung lokaler Produzenten, die nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken anwenden, das Essen mit den Jahreszeiten, das genaue Wissen, woher die Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden.

 

Moderater Konsum von rotem Fleisch

Eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Milchprodukte und Eier machen etwa 83% unserer Emissionen über die Nahrung aus.12 In Bezug auf den gesamten Kohlenstoff-Fußabdruck stehen Rind- und Lammfleisch am höchsten auf der Liste. Dies ist auf ihre extensive Landnutzung, Fütterungsanforderungen, Verarbeitung und Verpackung zurückzuführen.

Darüber hinaus produzieren Kühe während des Verdauungsprozesses Methan in ihren Eingeweiden, was weiter zu ihrem Kohlenstoff-Fußabdruck beiträgt.

Während rotes Fleisch etwa 60 kg CO2-Äquivalente pro kg Fleisch produziert – ein gängiges Maß für Treibhausgasemissionen – machen andere Nahrungsmittel deutlich weniger aus.2 Zum Beispiel produziert die Geflügelzucht 6 kg, Fisch 5 kg und Eier 4,5 kg CO2-Äquivalente pro kg Fleisch.

Daher kann der Verzehr von weniger rotem Fleisch Deinen CO2-Fußabdruck deutlich verringern.

Der Kauf von mit Gras gefüttertem rotem Fleisch von nachhaltigen lokalen Erzeugern kann zwar die Treibhausgasemissionen leicht verringern, aber die Daten zeigen, dass ein geringerer Konsum von rotem Fleisch im Allgemeinen größere Auswirkungen hat.13

Wenn Du dennoch nicht auf rotes Fleisch verzichten möchtest, weil es Dir z.B. auf die wertvollen ernährungsphysiologischen Vorteile ankommt, dann stelle zunächst sicher, dass es qualitativ hochwertig ist, die Tiere grasgefüttert wurden, ihrer Natur entsprechend aufgezogen wurden und im besten Fall der gesamte Hof ökologisch betrieben wird. Wie dies aussehen kann, zeigen wir Dir beim Besuch unseres Bauerns des Vertrauens – Annas Hof!

 

Setze auf pflanzliche Proteine

Eine weitere wirkungsvolle Möglichkeit, das ethische Allesfresser-Sein zu fördern, ist der Verzehr von mehr pflanzlichen Proteinquellen. Lebensmittel wie Tofu, Bohnen, Erbsen, Quinoa, Hanfsamen und Nüsse haben im Vergleich zu den meisten tierischen Proteinen einen deutlich geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck.

Bedenke bitte an dieser Stelle: Der Vorteil pflanzlicher Proteine wird hier nur im Kontext der Nachhaltigkeit diskutiert. Wir argumentieren hier nicht, welche Proteinquellen unter ernährungsphysiologischen Ansichten besser für den Menschen sind. Hier vertreten wir immer noch ganz klar die Meinung, dass eine bunte Vielfalt den größten Vorteil bringt und tierische Eiweißquellen zu bevorzugen sind.

Während sich der Nährstoffgehalt pflanzlicher Proteine im Vergleich zu tierischen Proteinen stark unterscheiden kann, kann der Proteingehalt mit den entsprechenden Portionsgrößen abgestimmt werden.

Wenn Du mehr pflanzliche Proteinquellen in Deine Ernährung aufnimmst, bedeutet das nicht, dass Du auf tierische Nahrungsmittel vollständig verzichten musst. Selbst als 100kg Kraftpaket kommst Du mit 200-250g Eiweiß pro Tag sehr gut aus. Dies ist über eine breite Vielfalt an Proteinquellen gut abzudecken, und dabei muss es nicht jeden Tag 500g Hähnchenbrust oder Rinderfilet sein (welche Dir ca. bereits 100-120g Eiweiß liefern würden). Vor allem Linsen liefern mit ca 20-25g Eiweiß auf 100g eine sehr potente vegane Alternative – sofern sie vorher korrekt behandelt wurden! Im Gesundheitskompass gehen wir auf das Thema explizit ein und zeigen Dir die unterschiedlichen Einweichzeiten für Hülsenfrüchte.

 

Weniger Lebensmittelabfälle

Der letzte Aspekt, den Du als ethischer Omnivore bedenken solltest, ist die Verringerung der Lebensmittelabfälle. Weltweit machen Lebensmittelabfälle 6% der Produktion von Treibhausgasen aus.14

Dabei werden zwar auch die Verluste in der gesamten Lieferkette berücksichtigt, die durch schlechte Lagerung und Handhabung entstehen, aber ein großer Teil davon sind Lebensmittel, die von Einzelhändlern und Verbrauchern weggeworfen werden.

Einige praktische Möglichkeiten für Dich, Lebensmittelabfälle zu reduzieren, sind:

 

  • Kaufe gefrorenes Obst und Gemüse, wenn Du nicht vorhast, es in den nächsten Tagen zu verwenden.
  • Kaufe vakuumversiegelten Tiefkühlfisch, da Fisch von allen Fleischsorten eine der kürzesten Haltbarkeiten hat.
  • Verwende alle essbaren Teile von Obst und Gemüse (z.B. Stängel von Brokkoli)
  • Kaufe nicht mehr Lebensmittel ein, als Du für einen bestimmten Zeitraum benötigst.
  • Kontrolliere das Haltbarkeitsdatum verderblicher Lebensmittel vor dem Kauf
  • Plane Deine Mahlzeiten für die Woche, damit Du genau weißt, was Du kaufen musst.
  • Friere verderbliche Lebensmittel ein, die Du in den nächsten ein oder zwei Tagen nicht mehr verwenden wirst.
  • Organisiere Deinen Kühlschrank und Speisekammer, damit Du überhaupt weißt, was Du zu Hause hast.
  • Stelle regelmäßig Brühe aus Knochen- und Gemüseresten her.
  • Werde kreativ mit Rezepten, um verschiedene Lebensmittel, die „herumliegen“, zu verbrauchen
  • Der einzig nachhaltige und gesundheitlich vorteilhafteste Allesesser-Ansatz ist der „nose-to-tail“-Ansatz. Hierbei isst Du tierische Produkte so wie wir sie die letzten 300 Tausend Generationen verspeist haben: Von der Nase bis zum Schwanz. Der Gedanke dahinter ist im Zuge der Nachhaltigkeit, dass nichts verschwendet wird und gesundheitlich betrachtet, profitierst Du extrem von der Aufnahme von Kollagenstrukturen und nährstoffreichen Innereien. Wenn Du mehr zu diesem spannenden Kapitel unserer Esskultur erfahren möchtest, solltest Du unbedingt einen Blick in den Gesundheitskompass werfen.

 

Ein weiterer zusätzlicher Vorteil der Reduzierung von Lebensmittelabfällen besteht darin, dass Du dadurch auch viel Geld für Lebensmittel einsparen kannst. Versuche, einige der oben genannten Methoden zu implementieren, um mit der Reduzierung der Lebensmittelabfälle und Deines Kohlenstoff-Fußabdrucks zu beginnen.

 

Fazit und persönliche Erfahrungen

Die Nahrungsmittelproduktion ist durch Landnutzung, Treibhausgase, Wasserverbrauch und Düngemittelabfluss für einen erheblichen Teil der weltweiten Emissionen verantwortlich. Auch wenn wir dies nicht ganz vermeiden können, kann eine ethischere Ernährung den Kohlenstoff-Fußabdruck erheblich reduzieren.

Es reicht heutzutage nicht mehr aus, nur noch an die eigenen gesundheitlichen Vorteile einer gewählten Ernährung zu denken. Wir haben ein Problem verursacht, das wir nur gemeinsam lösen können und dem wir uns stellen müssen.

Wir geben knapp 70-75% unserer Kosten (Fixkosten außen vor) für unsere Ernährung aus. Dies ist unser größter Luxus und hier kennen wir keine Kompromisse. Falls Du uns bei Instagram folgst, wirst Du regelmäßig Stories von unserem geliebten Isemarkt sehen – ein lokaler Markt hier in Hamburg, wo wir 80% unserer Lebensmittel herbeziehen. Mit vielen Bauern haben wir enge Beziehungen aufgebaut, um zu wissen, wo unser Essen herkommt. Wir konzentrieren uns stark auf saisonale und regionale Produkte, beziehen unser Fleisch nur aus ökologischer und nachhaltiger Haltung und achten extrem darauf, nichts an Lebensmitteln zu verschwenden. Auch wenn es an der Stelle nur indirekt zum Thema passt, muss aber noch erwähnt werden, dass wir keinerlei Plastik (z.B. Tüten verwenden).

Lass uns in den Kommentaren wissen, wie Du mit dem Thema umgehst!

 

Deine Domi und Dein Miszek

 

Referenzen

(1): https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/j.1466-8238.2010.00540.x

(2): https://science.sciencemag.org/content/360/6392/987

(3): https://www.nature.com/articles/544S21a

(4): https://ourworldindata.org/crop-yields

(5): https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2211912418300361

(6): https://www.epa.gov/ghgemissions/overview-greenhouse-gases

(7): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19179281/ ; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6462052/ ; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5719981/ ; https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/16000870.2019.1620078 ; https://www.ipcc.ch/report/ar5/syr/

(8): https://academic.oup.com/bioscience/article/54/10/909/230205

(9): https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22947228/

(10): https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/aa6cd5/meta

(11): https://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es702969f

(12): https://wrr-food.wri.org/sites/default/files/2019-07/WRR_Food_Full_Report_0.pdf

(13): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6684367/

(14): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6723314/

 

 

 

 

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Miszek Damer

Miszek Damer

31 Jahre, Ökotrophologe, Gründer der bluzone und Director of Human Optimization

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