Kiffen für Biohacker – CBD

Inhaltsverzeichnis

Es gibt einen neuen Star am Supplement-Himmel! Trainingsbooster sind so 2010, als moderner Biohacker greifst Du zu heutzutage zu Canabidiol.

 

Es steht außer Frage, dass CBD das derzeit angesagte Wellnessprodukt schlechthin ist. Wenn Du bereits erste Kontaktpunkte mit der Biohacking-Welt hattest, kannst Du schnell das Gefühl entwickeln, dass CBD als Nahrungsergänzungsmittel nicht nur einfach vorhanden ist, sondern auf einmal wortwörtlich in aller Munde. Supplement-Läden verkaufen sublinguale Tropfen, Spas bieten CBD-Gesichtsbehandlungen an, Kosmetikfirmen eilen, um Lotionen mit CBD oder Hanföle in ihren Rezepturen herauszubringen. Und jeder, vom gestressten Mitarbeiter bis zum an Arthritis leidenden Opa, scheint davon zu profitieren – also werden schnell noch ein paar CBD-Gummis als Snack verdrückt.

Aber obwohl es so ziemlich jede Ecke der Wellness-Welt infiltriert (hallo, vegane CBD-Brownies!), finden viele Leute CBD immer noch ein wenig verwirrend – besonders wenn es darum geht, herauszufinden, wie man es richtig anwendet und wie man sicherstellt, dass das Zeug, das man kauft, auch wirklich legal ist. Im Folgenden haben wir die Fakten mal auf den Tisch gelegt, damit Du am besten selbst einschätzen kannst, ob CBD was für Dich ist oder nicht.

 

Was ist es?

Cannabidiol (CBD) ist eine natürlich vorkommende Verbindung, die in der harzigen Blüte von Cannabis gefunden wurde, einer Pflanze mit einer reichen Geschichte als Medikament, die Tausende von Jahren zurückreicht.1 Heute werden die therapeutischen Eigenschaften von CBD von Wissenschaftlern und Ärzten auf der ganzen Welt getestet und bestätigt. Als sichere, nicht süchtig machende Substanz ist CBD eines von mehr als hundert “Phytocannabinoiden”, die einzigartig für Cannabis sind und der Pflanze ihr robustes therapeutisches Profil verleihen.2

CBD ist eng mit einem anderen wichtigen medizinisch aktiven Phytocannabinoid verwandt: Tetrahydrocannabinol (THC), die Verbindung, die das High-Gefühl, für das Cannabis berühmt ist, verursacht. Dies sind die beiden Komponenten von Cannabis, die von Wissenschaftlern am meisten untersucht wurden. Sowohl CBD als auch THC haben signifikante therapeutische Eigenschaften. Aber im Gegensatz zu THC bewirkt CBD nicht, dass Du “stoned” bist oder Dich berauscht fühlst. Das liegt daran, dass CBD und THC auf unterschiedliche Weise auf verschiedene Rezeptoren im Gehirn und im Körper wirken.3
CBD kann die psychoaktiven Wirkungen von THC tatsächlich abschwächen oder neutralisieren, je nachdem, wie viel Du von jedem Präparat konsumierst, bzw. in welchem Verhältnis du beide Substanzen einsetzt. Viele Menschen wollen und profitieren auch vermutlich eher von den gesundheitlichen Vorteilen von Cannabis ohne das High-Gefühl.

Die Tatsache, dass CBD sowohl therapeutisch wirksam als auch nicht-toxisch ist und als CBD-Öl leicht einzunehmen ist, macht es zu einer attraktiven Behandlungsoption bei einer Vielzahl an Fällen – von Ängsten bis zur Regeneration ist alles dabei.

 

Das Mehrzweck-Molekül

Im Zuge der „Do it yourself“ – Bewegung, welche wir stark befürworten, suchen heutzutage immer mehr Menschen nach Alternativen zu Arzneimitteln und Medikamenten mit harten Nebenwirkungen – Medizin, die mehr mit natürlichen Prozessen synchronisiert ist. Indem Du Deine biologische Funktionsweise auf einer tieferen Ebene erschließt, wirst du feststellen, dass CBD Linderung bei chronischen Schmerzen, Angstzuständen, Entzündungen, Depressionen und vielen anderen Erkrankungen bieten kann.4

Umfassende wissenschaftliche Forschung – die zum großen Teil von der Regierung gefördert wird – und immer mehr anekdotische Berichte von Patienten und Ärzten unterstreichen das Potenzial von CBD als Behandlung für eine Vielzahl von Krankheiten, darunter (aber nicht nur):

  • Autoimmunerkrankungen (Entzündungen, rheumatische Arthritis)
  • Neurologische Erkrankungen (Alzheimer, Demenz, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, Chorea Huntington, Schlaganfall, traumatische Hirnverletzung)
  • Metabolisches Syndrom (Diabetes, Fettleibigkeit)
  • Neuropsychiatrische Erkrankungen (Autismus, ADHS, PTSD, Alkoholismus)
  • Darmstörungen (Colitis, Crohn)
  • Kardiovaskuläre Dysfunktion (Atherosklerose, Arrhythmie)
  • Hautkrankheiten (Akne, Dermatitis, Psoriasis)

 

CBD hat erwiesenermaßen neuroprotektive Wirkungen, und seine krebshemmenden Eigenschaften werden in mehreren akademischen Forschungszentren untersucht.5 Eine 2010 von kalifornischen Wissenschaftlern durchgeführte Hirnkrebsstudie ergab, dass CBD “die hemmende Wirkung von THC auf die Vermehrung und das Überleben menschlicher Glioblastomzellen verstärkt”.6 Das bedeutet, dass CBD THC als Antikrebsmittel noch wirksamer macht. Ebenfalls 2010 berichteten deutsche Forscher, dass CBD bei erwachsenen Säugetieren die Neurogenese, also das Wachstum neuer Gehirnzellen, stimuliert.7

Auch die moderne Biohacking-Welt ist auf den CBD-Zug aufgesprungen und schwört (bisher noch hauptsächlich rein anekdotisch) von den anti-entzündlichen und schlaffördernden Wirkungen. Vor allem letzteres scheint in unserer leistungsorientierten Gesellschaft, die eine Überdominanz des Fight-or-Flight-Modus erlebt, ein großer Gewinn zu sein. CBD scheint beruhigend auf das Nervensystem zu wirken, wodurch Entspannung, Stressminderung und ein subjektives Wohlbefinden möglich sind.

Mit dem Gedanken im Hintergrund, scheint auch eine Optimierung der Leistung in greifbarer Nähe. Noch fehlt es an einer fundierten Studienlage (vor allem am Menschen), mittlerweile schwören aber zahlreiche Sportler auf die leistungssteigernde Wirkung, welche wohl eher auf eine verbesserte Regenerationsfähigkeit zurückzuführen ist und nicht auf einen direkten Leistungsboost. Für Leistungssportler wäre CBD Öl im Kontext der Hemmung von Entzündungen, Muskelschmerzen und Ängsten (beispielsweise vor einem Wettkampf) interessant, weshalb in zukünftigen Studien abzuklären sein wird, ob und wie CBD in diesen Bereichen signifikante Effekte erzielen könnte.

 

Wie funktioniert CBD?

CBD und THC interagieren auf vielfältige Weise mit Deinem Körper. Einer der wichtigsten Wege ist die Nachahmung und Verstärkung der Wirkungen der Verbindungen in Deinem Körper, die als “endogene Cannabinoide” bezeichnet werden – so genannt wegen ihrer Ähnlichkeit mit Verbindungen, die in der Cannabispflanze vorkommen. Diese “Endocannabinoide” sind Teil dessen, was Wissenschaftler als das “Endocannabinoid-System” bezeichnen. Die Entdeckung des Endocannabinoid-Systems hat unser Verständnis von Gesundheit und Krankheit erheblich verbessert.8 Es hat große Auswirkungen auf fast jeden Bereich der medizinischen Wissenschaft und hilft zu erklären, wie und warum CBD und THC so vielseitige Verbindungen sind – und warum Cannabis trotz seines illegalen Status eine so weit verbreitete Pflanze ist. Das Endocannabinoid-System spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung einer breiten Palette physiologischer Prozesse, die Deine Alltagserfahrung beeinflussen – Deine Stimmung, Energieniveau, Darmgesundheit, Immunaktivität, Blutdruck, die Knochendichte, den Glukosestoffwechsel, die Art und Weise, wie Du Schmerzen, Stress, Hunger und vieles mehr erlebst.9

Aber es gibt einen großen Haken! CBD scheint oft besser in Verbindung mit THC zu funktionieren (im Grunde genommen in der typischerweise konsumierten oder inhalierten Form von medizinischem Cannabis und nicht als isoliertes CBD). Dies wird oft als “Gefolgschaftseffekt” bezeichnet: ein einzelner Inhaltsstoff kann etwas bewirken, aber man braucht die ganze Crew von Verbindungen in der Pflanze, um die volle Wirksamkeit zu erreichen.10 Das gleiche Phänomen hast du, wenn Du z.B. synthetisch hergestellte Mikronährstoffe (wie Zinkcitrat) in ihrer Wirkweise mit natürlichen Zinkquellen vergleichst, welche alle Co-Faktoren beinhalten. Das Problem hier ist, dass die ganze Crew einen high machen kann, was bei kontinuierlich eingenommenen Medikamenten typischerweise nicht erwünscht ist, und bei längerem Gebrauch sogar das Risiko einer Psychose erhöhen kann.11

Was passiert, wenn das Endocannabinoid-System nicht richtig funktioniert? Was sind die Folgen eines chronisch mangelhaften oder überaktiven Endocannabinoid-Systems?

Mit einem Wort: Krankheit.

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System bei fast allen pathologischen Zuständen dysreguliert ist. Daher liegt es nahe, dass die Modulation der Aktivität des Endocannabinoid-Systems bei fast allen Krankheiten, die den Menschen betreffen, ein therapeutisches Potenzial haben kann, wie führende Wissenschaftler auf diesem Gebiet in einer Veröffentlichung aus dem Jahr 2014 vorschlugen.12 Durch die Modulation des Endocannabinoid-Systems und die Verbesserung des Endocannabinoid-Tonus können CBD und THC das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen – oder in einigen Fällen sogar stoppen.

 

Ist CBD gefährlich?

In kleinen Mengen, wahrscheinlich nicht für die meisten Menschen. In großen Mengen im Laufe der Zeit … nun, lies weiter, um einen Überblick über die Risiken zu bekommen.

Die bemerkenswertesten (akuten) Nachteile des Cannabiskonsums gelten nicht für isoliertes CBD, sondern für das Vollspektrum an Wirkstoffen (also CBD, wie auch THC), nämlich ein möglicher bewusstseinsverändernder Zustand, der Gedächtnisstörungen, ein verändertes Urteilsvermögen und eine beeinträchtigte Koordination beinhalten kann.13 Die Nebenwirkungen des CBD sind normalerweise relativ gering, darunter Müdigkeit, verminderter Appetit und Durchfall.14 Allerdings nimmt man an, dass diese Nebenwirkungen auch durch Verunreinigungen in minderwertigen Produkten verursacht werden könnten.

Dennoch ist CBD nicht ohne potenzielle Nachteile. Die langfristige Anwendung von isoliertem CBD ist beim Menschen nicht gut erforscht, so dass potenzielle Schäden möglich sind. Zum Beispiel wurden CBD und Cannabis im Allgemeinen als potenzielle Mittel zur Krebsbehandlung angepriesen, doch bestimmte Krebsarten könnten sich theoretisch durch die CBD-induzierte Rezeptoraktivierung verschlechtern.15, 16 CBD-Studien sind in der Regel sehr kurzfristig, und Nebenwirkungen werden im Rahmen von Studien zur Erforschung des potenziellen Nutzens erfasst. Es würde monate- oder jahrelange Studien erfordern, um das Langzeitrisiko einer chronischen Einnahme auf bestimmte Körpersysteme abzuschätzen.

Trotzdem scheint CBD viel sicherer zu sein als viele andere Behandlungen, die auf chronische Schmerzen und Angstzustände abzielen, oder Medikamente, die im Freizeitbereich eingesetzt werden. Tatsächlich kam die Weltgesundheitsorganisation in einer Überprüfung zu dem Schluss, dass CBD-Produkte allgemein als sicher und gut verträglich einzustufen sind.17

 

Darreichung

Mittlerweile gibt es zahlreiche Internet-Geschäfte, Gemeinschaftsmärkte, Coffeeshops, Gesundheitsclubs, Supplement-Shops, gehobene Boutiquen und Tankstellen, die verschiedene aus Hanf gewonnene CBD-Produkte, einschließlich reiner CBD-Isolate verkaufen. Die Darreichungsform reicht von sublingualen Tropfen, Kapseln, Liquid für E-Zigaretten bis hin zu Cremes, Badekugeln Chai Lattes.

Während in Los Angeles und London die CBD-Shops und Cafes wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden schießen, entwickelt sich der Markt in Deutschland gewohnt langsam und konservativ. Der Blick nach Übersee vermittelt aber ein Gefühl, wo die Reise hingehen kann. Bisher hat sich in Deutschland (nicht zuletzt auf Grund von rechtlichen Bestimmungen) am meisten CBD als Öl durchgesetzt. Das erhältliche Öl kann zwar Spuren von THC enthalten, jedoch sind diese mit einem maximalen Anteil von 0,2 Prozent verschwindend gering, sodass es hierzulande auch legal im Handel erhältlich ist. Dennoch sollten vor allem Leistungssportler, die sich regelmäßigen Doping-Kontrollen unterziehen müssen, sehr vorsichtig bei der Produktauswahl sein und nur zu Produkten greifen, die 0,0 Prozent THC-Anteil haben. Ansonsten kann der nächste Doping-Test eine große Überraschung mit sich bringen!

Abgesehen davon, bringt auch jede Darreichungsform eine unterschiedliche Bioverfügbarkeit mit sich, was bedeutet, dass Dein Körper das CBD je nach individueller Präferenz besonders gut oder eben nicht so gut verwerten kann.18 Das heißt im Endeffekt auch für Dich, dass Du eventuell mehrere Darreichungsformen ausprobieren musst, um die optimale Lösung (und auch Dosierung) für Dich zu finden.

Als gut dosierbares Ergänzungsmittel haben sich sublinguale Tropfen erwiesen. Dabei wird das Öl über die Schleimhäute aufgenommen, indem Du einfach die entsprechende Menge mit einer Pipette unter die Zunge träufelst und es ein paar Sekunden lang einwirken lässt. Versuche das Öl so lange es geht, unter der Zunge zu lassen, damit es vollständig von den Schleimhäuten aufgenommen werden kann und meide am besten für die nächsten 10 bis 15 Minuten Flüssigkeiten und Nahrung. Eine weitere Möglichkeit CBD als Öl aufzunehmen, wäre das Rauchen von einem CBD-Liquid, allerdings scheint hier die akkurate Dosierung schwieriger auszufallen.

 

Dosierung

Klinische Studien an Menschen haben bisher hauptsächlich mit dem Fokus der Behandlung von akuten Erkrankungen stattgefunden, wobei die Dosierungen mit 100 bis 300 Milligramm sehr hoch ausfielen. Für Dich als hoffentlich gesunder High-Performer, der einfach Optimierung anstrebt, wäre diese Dosierung definitiv zu hoch angesetzt.19 Umso schwerer fällt es leider auch klare Dosierungsempfehlungen auszusprechen, allgemein reichen diese von fünf bis 50 Milligramm und hängen stark vom Geschlecht, Körpermasse, Alter und mentalem Zustand ab. Im Sinne der „Do it yourself“-Philosophie bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als es selbst auszuprobieren. Wir empfehlen eher eine Einnahme zum Abend, um von den schlaffördernden Vorteilen bestmöglich zu profitieren. Und auch wenn es Dir eher um angstlösende Effekte geht, scheint eine Einnahme zum Abend hin sinnvoller, da CBD Dich generell eher entspannen lässt und nicht aufdreht – ein Zustand, den Du vor allem am Abend anstreben solltest.

 

Persönliche Erfahrungen

Nach dem hundertsten Trainingsbooster oder Omega-Produkt bringt CBD frischen Wind in die Supplement-Welt! Und die vielfältigen – ganz im Sinne eines holistischen Gesundheitsgedanken – Wirkungen und potenziellen Vorteile sind spannend genug, um dem Ganzen einen Versuch zu geben. Genau dies haben wir vor einigen Monaten getan und sind seitdem regelmäßige CBD-Nutzer. Das heißt nicht, dass wir es (wie z.B. Omega 3) täglich nutzen, aber im Schnitt sicherlich zwei bis vier Mal pro Woche. Zum Einsatz kommt es vor allem an recht stressigen Tagen, an denen noch selbst am späten Abend der Schädel brummt und der wohltuende Schlaf in Gefahr ist. Dabei nehmen wir es abends vor dem Schlafen gehen gemeinsam mit Magnesium ein, allerdings zeigen sich hier dann individuelle Unterschiede: Ich bin mit 10-20 Milligramm bestens bedient und fühle unmittelbar nach der Einnahme eine sehr angenehme Schwere, als ob mich jemand in eine dicke Decke hüllen würde. Miszek wiederum braucht eher 30-40 Milligramm, um den gleichen Effekt zu verspüren. Es bleibt abzuwarten, inwiefern die Forschung die momentanen sehr anekdotischen Effekte bestätigen kann, aber auf Grund der Sicherheit, die bei einer Einnahme vorliegt, kann es nicht schaden bereits jetzt erste persönliche Erfahrungen zu sammeln.
Wie Du weißt, setzen wir bei allen Lebensmitteln und auch Supplementen, die wir einnehmen auf höchste Qualität. Sofern Du also Deine ersten eigenen Erfahrungen sammeln möchtest, probiere doch mal eins der folgenden drei Produkte:
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Deine Domi und Dein Miszek

 

 

 

Referenzen:

(1): Andre CM, Hausman JF, Guerriero G. Cannabis sativa: The Plant of the Thousand and One Molecules. Front Plant Sci. (2016)

(2): Corroon J, Phillips JA. A Cross-Sectional Study of Cannabidiol Users. Cannabis Cannabinoid Res. (2018)

(3): McPartland JM, et al. Are cannabidiol and Δ(9) -tetrahydrocannabivarin negative modulators of the endocannabinoid system? A systematic review. Br J Pharmacol. (2015)

(4): Chen JW, Borgelt LM, Blackmer AB. Epidiolex (Cannabidiol): A New Hope for Patients With Dravet or Lennox-Gastaut Syndromes. Ann Pharmacother. (2019) ; de Mello Schier AR, et al. Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa. CNS Neurol Disord Drug Targets. (2014) ; Hammell DC, et al. Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis. Eur J Pain. (2016) ; Philpott HT, OʼBrien M, McDougall JJ. Attenuation of early phase inflammation by cannabidiol prevents pain and nerve damage in rat osteoarthritis. Pain. (2017) ; Massi P, et al. Cannabidiol as potential anticancer drug. Br J Clin Pharmacol. (2013)

(5): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9653176

(6): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20053780

(7): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20565726

(8): https://www.beyondthc.com/wp-content/uploads/2012/07/eCBSystemLee.pdf

(9): Mouslech Z, Valla V. Endocannabinoid system: An overview of its potential in current medical practice. Neuro Endocrinol Lett. (2009) ; Basavarajappa BS, Nixon RA, Arancio O. Endocannabinoid system: emerging role from neurodevelopment to neurodegeneration. Mini Rev Med Chem. (2009) ; Pacher P, Bátkai S, Kunos G. The endocannabinoid system as an emerging target of pharmacotherapy. Pharmacol Rev. (2006) ; Kaur R, Ambwani SR, Singh S. Endocannabinoid System: A Multi-Facet Therapeutic Target. Curr Clin Pharmacol. (2016)

(10): Russo EB. The Case for the Entourage Effect and Conventional Breeding of Clinical Cannabis: No “Strain,” No Gain. Front Plant Sci. (2019)

(11): Murray RM, et al. Traditional marijuana, high-potency cannabis and synthetic cannabinoids: increasing risk for psychosis. World Psychiatry. (2016)

(12): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3684164/

(13): Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. (2017)

(14): Fischer B, et al. Lower-Risk Cannabis Use Guidelines: A Comprehensive Update of Evidence and Recommendations. Am J Public Health. (2017)

(15): Śledziński P, et al. The current state and future perspectives of cannabinoids in cancer biology. Cancer Med. (2018)

(16): Martínez-Martínez E, et al. CB2 cannabinoid receptor activation promotes colon cancer progression via AKT/GSK3β signaling pathway. Oncotarget. (2016)

(17): WHO – CANNABIDIOL Critical Review Report,.

(18): https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6223703/ ; https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2689518/

(19): https://www.who.int/medicines/access/controlled-substances/CannabidiolCriticalReview.pdf

 

 

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Miszek Damer

Miszek Damer

31 Jahre, Ökotrophologe, Gründer der bluzone und Director of Human Optimization

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